| Mai 2012 |
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Die Europäische Union will laut dem Präsidenten des EU-Parlaments Martin Schulz eigene Ärzte in die Ukraine für die Behandlung der ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko schicken.
Das russische Militär will weitere israelische Drohnen kaufen. Es handelt sich um eine große Lieferung im Wert von 53 Millionen US-Dollar, erfuhr RIA Novosti aus Rüstungskreisen in Moskau.
Das Hauptproblem der Opposition, die jetzt „Spaziergänge“ und sonstige Straßenaktionen in Moskau organisiert, besteht nach Ansicht von Politologen und einigen Aktivisten im Fehlen einer klaren gemeinsamen Strategie und gemeinsamer Ziele.
Die Ukraine hat der Türkei und europäischen Energieunternehmen angeboten, ihre unterirdischen Gasspeicher zu nutzen, wie der ukrainische Botschafter in der Türkei, Sergej Korsunski, auf dem Gipfel „Erdöl und Erdgas der GUS“ in Paris mitteilte.
Die inhaftierte ukrainische Ex-Premierministerin Julia Timoschenko, die sich bis zum 9. Mai aus Protest gegen ihre Haftbedingungen im Hungerstreik befunden hatte und in ein Krankenhaus in Charkow gebracht worden war, hat sich nach dem Besuch eines Arztes der Berliner Charité mit der Wiederaufnahme der Behandlung einverstanden erklärt, die sie zuvor abgelehnt hatte, wie der Pressedienst des ukrainischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch mitteilte.
Russland hat im vergangenen Jahr 514 Millionen US-Dollar für die internationale Entwicklung ausgegeben. Das ist um 8,8 Prozent mehr als 2010, wie der russische Vizefinanzminister Sergej Stortschak am Mittwoch mitteilte.
Das russische Außenamt ist besorgt über die wachsende Zahl der Trainingscamps für syrische Aufständische, die Präsident Baschar al-Assad stürzen wollen, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Mittwoch.
Bei dem russischen Flugzeug Sukhoi Superjet-100, das vergangene Woche in Indonesien abgestürzt ist, handelt es sich nicht um jene Maschine, die Anfang Mai aus Russland zu einer Demonstrationstour über asiatische Staaten aufgebrochen war: Das Flugzeug war kurz vor dem Unglück durch ein identisches ausgewechselt worden.
Die russischen, US-amerikanischen und afghanischen Sicherheitsdienste haben bei einer gemeinsamen Großaktion im Mai in Afghanistan mehr als drei Tonnen Drogen beschlagnahmt, vier Drogenlabors vernichtet und 67 Drogenhändler verhaftet, teilt der Chef der russischen Drogenaufsichtsbehörde, Viktor Iwanow, am Mittwoch mit.
Die USA haben auf den Beschluss des neuen russischen Präsidenten Wladimir Putin, nicht zum G8-Gipfel nach Camp David zu kommen, gereizt reagiert, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.
Die deutsche Polizei hat laut Medienberichten am Mittwoch begonnen, das Zeltcamp von „Occupy Frankfurt“ gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) zu räumen.
Russland will außenpolitisch enger mit seinen Verbündeten in der Organisation des Vertrags über Kollektive Sicherheit (OVKS) kooperieren, deren 20-jähriges Jubiläum gestern in Moskau begangen wurde, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.