| Januar 2012 |
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Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland hat am Mittwoch, wenige Tage vor den geplanten Massenaktionen der Opposition in Moskau, seine Mitbürger dazu ermahnt, in „der sehr verantwortungsvollen und keineswegs einfachen Entwicklungsetappe“, die das Land durchlebt, Provokateuren kein Vertrauen zu schenken und daran zu denken, dass „der lauteste Ruf“ nicht immer die Wahrheit bedeutet.
Am Freitag findet im Jüdischen Gemeindezentrum in Moskau eine Zeremonie der Kerzenanzündung anlässlich des Holocaust-Gedenktages statt.
Russland kann nach Ansicht von Regierungschef Wladimir Putin ohne eine umfassende Förderung der einzelnen Kulturen und Sprachen der Völker der Russischen Föderation seine kulturelle Vielfalt einbüßen.
Wladimir Putin schlägt vor, eine Liste von 100 Büchern zusammen zu stellen, die jeder russische Schüler zu lesen hat. In seinem am Montag in der Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ geht der Premier und Präsidentschaftskandidat auf Probleme der Nationalitätenpolitik und der Rolle der Kultur bei der Bewältigung dieser Probleme ein.
Die österreichische UNESCO-Kommission hat den Wiener Ball von der Liste des immateriellen Kulturerbes gestrichen.
Der weltberühmte Cembalist, Organist, Dirigent und Misikforscher Gustav Leonhardt ist am Montag im 84. Lebensjahr in Amsterdam gestorben. Das teilte das Internetportal ArtsJournal.com am Dienstag mit.
Eine bis heute unbekannt gebliebene Etüde des deutschen Komponisten Johannes Brahms (1833 -1897) unter dem Namen „Albumblatt“ ist in der Universitätsbibliothek der Princeton University entdeckt worden.
Liebe Leser! RIA Nowosti wünscht Ihnen frohe Weihnachten, viel Glück und Gesundheit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat den Erlass über die Organisation eines russisch-deutschen Jahres 2012/2013 unterzeichnet, berichtet der Pressedienst des Kreml am Freitag. Parallel wird in Deutschland ein deutsch-russisches Jahr stattfinden.
Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland hat den griechischen Präsidenten Karolos Papoulias gebeten, den Vorsteher des Watoped-Klosters auf dem Berg Athos, Archimandrit Jefrem, dem Gesetzesverstöße bei Immobilien angelastet werden, freizulassen.
Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland hat seine Glückwünsche zum Weihnachtsfest an Papst Benedikt XVI. sowie die höchsten Würdenträger der Armenischen, der Anglikanischen, der Evangelisch-Lutherischen Kirche und an die anderen Oberhäupter der christlichen Kirchen gerichtet, die das Fest nach dem Gregorianischen Kalender begehen.
Die mittelasiatische Republik Turkmenistan begeht am Montag ihren Neutralitätstag. Die Feierlichkeiten haben mit der Einweihung eines Riesen-Neutralitäts-Monuments, gekrönt von der goldenen Statue des ersten turkmenischen Präsidenten, Saparmurat Nijasow, begonnen.
Die Teilnahme religiöser Würdenträger an der Lösung geopolitischer und sozialer Probleme der Gegenwart ist nach den Worten des Vorstehers der Russisch-Orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill „berechtigt und notwendig“, weil diese über langjährige Erfahrungen eines erfolgreichen Dialogs und der Zusammenarbeit verfügen.
Bei einer Wohltätigkeitsauktion in Kemerowo (Westsibirien) hat ein Geschäftsmann aus Krasnojarsk, der anonym bleiben wollte, am Montag eine Handtasche der legendären Filmschauspielerin Sophia Loren für sieben Millionen Rubel (fast 167 000 Euro) gekauft.
Premier Wladimir Putin hat an das moralische Gewissen der russischen Filmemacher appelliert.
Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew hat das 6. Forum der europäischen und asiatischen Medien (FEAM) in Astana in seiner Grußbotschaft an die Forumsteilnehmer als eine solide Arena für einen Dialog über die Entwicklung der Massenmedien gewürdigt.
Das 1969 von Andy Warhol gegründete Magazin „Interview“ wird Ende November in Russland erscheinen.
Das Bolschoi Theater in Moskau feiert am 28. Oktober seine Wiedereröffnung. Das Gala-Konzert anlässlich der Eröffnung des historischen Gebäudes des Bolschoi Theaters nach einer langjährigen Rekonstruktion wird am 28. Oktober auf den Webseiten von DE.RIA.RU übertragen.
Aufgrund zahlreicher Beschwerden von Opern- und Ballettfans, die wegen der Praxis der Zwischenverkäufe noch keine Vorstellungen auf der neu eröffneten historischen Bühne des Bolschoi Theater besuchen konnten, sah sich die Moskauer Institution laut Presse-Attaché Jekaterina Nowikowa gezwungen, Tickets künftig nur mehr gegen Vorlage des Passes zu verkaufen.