| Januar 2012 |
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Die Massendemonstrationen gegen Korruption und für Wirtschaftsreformen waren am 26. Januar in Ägypten ausgebrochen. 
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Trotz klirrender Kälte finden in Moskau am Samstag gleich vier Großdemonstrationen statt, drei der Opposition und eine zur Unterstützung von Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin. 
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Zu den Unruhen in Syrien war es Mitte März gekommen, als eine Gruppe von
Schülern festgenommen wurde, die in der Stadt Deraa im Süden Syriens
regierungsfeindliche Losungen an die Mauern gesprüht hatten. Menschen
gingen auf die Straße und forderten die Freilassung der Schüler.
Daraufhin kam es auch in anderen Regionen des Landes zu Protesten.
Mit ihrem UN-Veto gegen die jüngste Syrien-Resolution haben Russland und China nach Ansicht des saudi-arabischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz das Vertrauen zu den Vereinten Nationen ins Wanken gebracht.
Die Ukraine kann das Gasabkommen mit Russland nicht einseitig stornieren, will aber auf eine Revidierung hinarbeiten, so der ukrainische Ministerpräsident Nikolai Asarow. 
Der russische Präsident Dmitri Medwedew rechnet mit der Unterstützung von Seiten des neuen Vorsitzenden der Afrikanischen Union, Boni Yayi, beim Ausbau der außenpolitischen Koordination mit dieser Staatenvereinigung und bei der Förderung der russischen Investitionsprojekte in Afrika, berichtet der Kreml-Pressedienst am Freitag.
Der französische Außenminister Alain Juppé will nächste Woche in Wien seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow davon überzeugen, dass Russland seine Position in Sachen Syrien ändern muss.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.
Ein neuer Block der Raketenabwehranlage Hetz-2 ist in Israel erfolgreich getestet worden, meldet der Pressedienst des Verteidigungsministeriums des Landes am Freitag.
Weil zur Samstags-Kundgebung in Moskau fast zehnmal so viele Unterstützer von Russlands Regierungschef Wladimir Putin gekommen waren als erwartet, müssen die Organisatoren eine Geldstrafe zahlen. Das entschied ein Gericht in Moskau am Freitag.
Auf dem Territorium Syriens befinden sich gegenwärtig keine Angehörige der Streitkräfte Großbritanniens, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.
China exportiert laut dem Amtssprecher des chinesischen Außenministeriums, Liu Weimin, keine Waffen nach Syrien.
Russland hofft darauf, dass eine Rückkehr der Beobachtermission der Arabischen Liga nach Syrien zur Minderung der Spannungen in diesem Land beiträgt und einen schweren Inlandskonflikt verhindern kann, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenministeriums.
Eine Flugzeugträgergruppe der russischen Kriegsmarine hat alle gestellten Aufgaben erfüllt und wird in einer Woche in die Stadt Seweromorsk, die Hauptbasis der Nordflotte, zurückkehren, teilte der Flottensprecher, Kapitän zur See Vadim Serga, RIA Novosti am Freitag mit.
Der leitende Testingenieur im nordrussischen Weltraumbahnhof Plessezk, Wladimir Nesterez, ist wegen Spionage für den CIA zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der Oberstleutnant wurde am Freitag schuldig gesprochen, den US-Geheimdienst mit vertraulichen Daten über neue Kampfraketen beliefert zu haben.
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt ihrer Enttäuschung wegen der gescheiterten UN-Resolution zu Syrien Ausdruck gegeben.
Der leitende Testingenieur im nordrussischen Weltraumbahnhof Plessezk, Wladimir Nesterez, ist wegen Spionage für den CIA zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der Oberstleutnant wurde am Freitag schuldig gesprochen, den US-Geheimdienst mit vertraulichen Daten über neue Kampfraketen beliefert zu haben.