| Januar 2012 |
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Der einzige ernstzunehmende Rivale von Regierungschef Wladimir Putin bei der bevorstehenden Präsidentenwahl ist der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow.
Frankreich nimmt nach dem tödlichen Anschlag auf französische Soldaten in Afghanistan seine Ausbildungsaktivität am Hindukusch wieder auf.
Die US-Ratingagentur Fitch hat die Bonität von fünf Euroländern herabgestuft.
Zwei bis drei Länder werden nach Worten von Russlands Ex-Finanzminister Alexej Kudrin die Eurozone verlassen müssen.
Der neue Präsident und die neue Regierung Russlands werden nach Worten von Vizeregierungschef Igor Schuwalow auf eine Senkung der Rolle des Staates in der Wirtschaft setzen.
Mehrere Probleme in Russland resultieren nach Worten von Vizeregierungschefs Igor Schuwalow aus der Rückständigkeit und der Unvollkommenheit des politischen Systems des Landes.
Die Ukraine kann das Gasabkommen mit Russland nicht einseitig stornieren, will aber auf eine Revidierung hinarbeiten, so der ukrainische Ministerpräsident Nikolai Asarow. 
Der russische Oppositionspolitiker Grigori Jawlinski von der Partei Jabloko will den Beschluss der Zentralen Wahlkommission im Gericht anfechten, ihm die Registrierung als Präsidentenkandidat zu verweigern.
Der russische Milliardär und Präsidentenkandidat Michail Prochorow wird seine Anhänger nicht für andere Kandidaten wie Wladimir Putin oder Gennadi Sjuganow stimmen lassen, sollte er die zweite Runde der Präsidentenwahl am 4. März verfehlen.
In Moskau, Sankt Petersburg und anderen Städten Russlands haben Protestkundgebungen gegen angebliche Fälschungen zugunsten der Regierungspartei Geeintes Russland bei der Wahl zur Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) vom 4. Dezember stattgefunden. Am 5. Dezember versammelten sich in Moskau Oppositionelle zur größten Protestaktion der letzten zehn Jahre in der russischen Hauptstadt. Die Opposition plant eine weitere Massenaktion für Samstag, den 10. Dezember.
Russlands Regierungschef und Präsidentenkandidat Wladimir Putin strebt nach eigenen Angaben gegenseitiges Einverständnis mit allen Bürgern des Landes an.
Die Ukraine hofft nach Worten des Präsidenten Viktor Janukowitsch, in der nächsten Zeit einen Kompromiss mit Russland zu der Gasfrage zu finden.
Zu den Unruhen in Syrien war es Mitte März gekommen, als eine Gruppe von
Schülern festgenommen wurde, die in der Stadt Deraa im Süden Syriens
regierungsfeindliche Losungen an die Mauern gesprüht hatten. Menschen
gingen auf die Straße und forderten die Freilassung der Schüler.
Daraufhin kam es auch in anderen Regionen des Landes zu Protesten.
Das Europäische Parlament plant, in einem Plenum im Februar eine Resolution über die sozialpolitische Situation in Russland anzunehmen, teilte ein Pressesprecher des EU-Parlaments am Freitag RIA Novosti mit.
Russlands Vizepremier Dmitri Rogosin hat der Nato erneut vorgeschlagen, einen gemeinsamen Raketenschild aufzubauen.
Die Gewalt in Syrien dauert an: Allein am Donnerstag sind nach Angaben von Menschenrechtlern 62 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften getötet worden.