| Januar 2012 |
- Mo
- Die
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- So

Reste der Raumsonde Phobos-Grunt, die in keiner dichteren Schicht der Erdatmosphäre verglüht sein werden, sollen nach Berechnungen der russischen Weltraumbehörde Roskosmos von 15. bis 16. Januar auf die Erde fallen.
US-Astronomen haben mithilfe des Kepler-Weltraumteleskops das bisher kleinste Planetensystem gesichtet, dessen drei Planeten kleiner sind als die Erde. Einer der Planeten ist etwa so groß wie der Mars.
Deutsche Wissenschaftler haben Radaraufnahmen der russischen Raumsonde Phobos-Grunt gemacht, auf denen man Details des Apparats unterscheiden und dessen räumliche Lage bestimmen kann. Dies soll es ermöglichen, Zeit und Ort des Absturzes der Sonde zu präzisieren, teilte das Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnologien der Fraunhofer-Gesellschaft mit.