Wladimir Putin
Fast 7500 Menschen haben sich laut Polizeiangaben am Samstag in Krasnodar (Südrussland) zu einer politischen Aktion versammelt, um Premierminister Wladimir Putin als Präsidentenkandidat zu unterstützen.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Wie auch bei der Parlamentswahl vom 4. Dezember hat die gegenwärtige Macht bei der großen Moskauer „Demoschlacht“ am 4. Februar in Moskau, die bei der Opposition unter dem Motto „Für faire Wahlen“ stand und unter anderem mit der Forderung „Russland ohne Putin“ verbunden war, mehr Menschen auf die Straße gebracht, als ihre Gegner. Nach offiziellen Angaben waren es 160 000 Demonstranten für die bestehende Macht und etwa 35 000 gegen sie.
Knapp 140 000 Menschen sind nach Behördenangaben am 4. Februar zu einer Kundgebung in Moskau gekommen, um den Regierungschef und Präsidentschaftskandidaten Wladimir Putin zu untzerstützen. RIA Novosti filmte die Demo aus einem Hubschrauber.
Trotz klirrender Kälte sind am 4. Februar 2012 in Moskau Zehntausende Gegner und Anhänger von Regierungschef und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin auf die Straße gegangen.
Trotz klirrender Kälte sind am 4. Februar 2012 in Moskau Zehntausende Gegner und Anhänger von Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin auf die Straße gegangen.
Russlands Regierungschef und Präsidentenkandidat Wladimir Putin zeigt sich überrascht von der Zahl der Demonstranten, die am Samstag in Moskau auf die Straße gegangen waren, um seine Regierung zu unterstützen.
Trotz klirrender Kälte sind am Samstag in Moskau und anderen russischen Großstädten Zehntausende Gegner und Anhänger von Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin auf die Straße gegangen.
Die Kundgebung „Für faire Wahlen“, die von der russischen Opposition am Samstag in Moskau organisiert wurde, ist ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen. Mit rund 34000 Teilnehmern war es nach amtlichen Angaben bislang die größte Aktion der russischen Regierungsgegner. Die Organisatoren sprachen sogar von 120000 Demonstranten.
Die Kundgebung zur Unterstützung von Regierungschef und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin in Moskau ist nach zweieinhalb Stunden zu Ende gegangen. Nach Angaben der Polizei nahmen daran knapp 140 000 Menschen teil, fast zehnmal mehr als erwartet war.
In Moskau sind am heutigen Samstag trotz klirrender Kälte mehr als 160 000 Menschen auf die Straße gegangen, um für oder gegen die Regierung zu demonstrieren.
Die Partei „Russlands Patrioten“, der Verband der Veteranen des Afghanistan-Krieges, der russische Rentnerverband und andere Organisationen veranstalten am 4. Februar im Westen Moskaus eine Gegenkundgebung unter dem Motto „Wir haben etwas zu verlieren“.
Trotz klirrender Kälte finden in Moskau am Samstag gleich vier Großdemonstrationen statt, drei der Opposition und eine zur Unterstützung von Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin.
Gleich mehrere Massenkundgebungen finden am Samstag in Moskau statt.
Für den 4. Februar hat die russische Opposition erneut Massenproteste „Für faire Wahlen“ in ganz Russland angekündigt. Allein in Moskau will sie 50 000 Menschen auf die Straße bringen. Zu ihre Hauptforderungen gehören: Putin nicht als Präsidenten wählen und Parlamentsneuwahlen.
Seine Empörung über den „Rechtsnihilismus“ von Spitzenfiguren der jüngsten Protestaktionen nach den angeblich manipulierten Staatsduma-Wahlen äußert Valeri Sorkin, Vorsitzender des Verfassungsgerichts Russlands, am Donnerstag in der Regierungszeitung „Rossijskaja Gaseta“.
Die Moskauer Stadtadministration hat mit dem Organisationskomitee der für den 4. Februar geplanten Straßenaktion „Für faire Wahlen“ die Route des Straßenumzugs abgestimmt.
Die USA verfügen über eine höhere Zahl der unter den START-Nachfolgevertrag fallenden strategischen Atomwaffen als Russland.
Moskau wirft der Europäischen Union vor, das Thema der Menschenrechte zu politischen Zwecken zu missbrauchen, wobei Doppelstandards zur Anwendung kommen, heißt es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums, die am Dienstag auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht wurde.
Russland will alle Register ziehen, um die USA zur Auslieferung des zu 25 Jahren Haft verurteilten Viktor Bout an Russland zu bewegen.
Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in die Ukraine eingeladen.