Israel bombardiert Hamas-Lager in Gaza
Die israelischen Fliegerkräfte haben am Donnerstag Luftangriffe auf Objekte geflogen, die Separatisten im Gaza-Streifen gehören.
Zivilschiffe mit humanitären Gütern für die palästinensische Exklave Gaza werden künftig von Schiffen der türkischen Marine begleitet.
Die islamistische Bewegung Hamas, die den palästinensischen Gaza-Streifen kontrolliert, hat die Entscheidung der Türkei begrüßt, die diplomatischen Beziehungen zu Israel auf ein Minimum abzubauen und die militärische Kooperation mit diesem Land einzustellen.
Die israelische Luftwaffe hat am Dienstag zwei Ziele im Gazastreifen bombardiert. Über Opfer oder Verletzte gibt es vorerst keine Angaben.
Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat den Anspruch aus der Türkei, Israel solle sich für den tödlichen Überfall auf die internationale Hilfsflotte für den Gaza-Streifen von 2010 entschuldigen, als nicht akzeptabel zurückgewiesen.
Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil el Arabi, hat das Aufbringen des französischen Schiffes „Dignite al-Karame“ aus der Hilfsflotte für den Gaza-Streifen, die die israelische Seeblockade durchbrechen wollte, durch die israelische Kriegsmarine scharf verurteilt, berichtet der TV-Sender Al-Jazeera am Mittwoch.
Laut dem Rundfunksender „Stimme Palästinas“ haben israelische Militärflugzeuge am Mittwochmorgen Luftangriffe auf Hamas-Stellungen im Osten und Süden der Stadt Gaza geflogen. Über die Opfer gibt es keine Angaben.
Mehr als ein Jahr nach dem israelischen Überfall auf die internationale Hilfsflotte für den Gaza-Streifen hat der türkische Regierungschef Recep Tayyib Erdogan von Tel Aviv eine offizielle Entschuldigung gefordert und gedroht, persönlich in den Gazastreifen zu reisen, sollte sich Israel bis 27. Juli nicht entschuldigen.
Im Rahmen der „neuen Gaza-Politik“ fordert Israel die EU-Länder auf, ein Kraftwerk und eine Wasserentsalzungsanlage im Gazastreifen zu bauen. Das teilte Israels Außenminister Avigdor Lieberman am Dienstag im israelischen Rundfunk mit.
Die Palästinenser werden direkte Kontakte mit Israel wieder aufnehmen, wenn es bei den indirekten Verhandlungen gelingt, eine Einigung über die Grenz- und die Sicherheitsprobleme zu erzielen.
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Mittwoch wieder mutmaßliche Stellungen der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen beschossen, nachdem israelisches Gebiet mit Raketen angegriffen worden war, meldete die Agentur AFP.
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Freitag als Antwort auf den Raketenbeschuss von palästinensischer Seite den Gaza-Streifen angegriffen. Das teilte der Pressedienst der israelischen Armee mit.
Im Gaza-Streifen sind am Dienstag drei verurteilte Palästinenser auf Anordnung der radikal-islamistischen Behörden erschossen worden.
Die israelische Luftwaffe hat am Freitagmorgen mindestens sieben Angriffe auf den Gaza-Streifen geflogen.
Die UN-Vollversammlung hat zum zweiten Mal die israelische Regierung und die palästinensischen Behörden aufgerufen, die im Winter 2008/2009 im Gaza-Streifen begangenen Kriegsverbrechen unvoreingenommen zu ermitteln.
Die EU-Kommission kritisiert Israel für die Hinderung offizieller Vertreter der EU-Mitgliedsländer an der Einreise in den Gazastreifen.
Die israelische Luftwaffe hat am Montag einige Ziele im Gaza-Streifen als Antwort auf jüngsten Raketenbeschuss durch palästinensische Milizen angegriffen, teilte der Armeepressedienst mit.
Irans geistliches Staatsoberhaupt Ayatollah Ali Chamenei schließt einen neuen Krieg zwischen Israel und der radikal-islamischen Palästinenserbewegung Hamas im Gaza-Streifen nicht aus.
Der für die Beziehungen mit Russland zuständige stellvertretende Generaldirektor im israelischen Außenministerium, Pinhas Avivi, hat Moskaus Position während der Gaza-Krise als „positiv“ bezeichnet.
Für die Wahrung der fragilen Waffenruhe in Gaza hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch plädiert.
Der französische Außenminister Alain Juppé hat aufgerufen, alles nur Mögliche zu tun, um Israel von einem Angriff auf den Iran abzuhalten.
Russland wird alles in seiner Macht Stehende tun, um ein militärisches Eingreifen in Syrien zu verhindern. Dies bestätigte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Die weltweit stärkste Laseranlage mit einem geschätzten Wert von fast einer Milliarde Euro soll unweit vom Technopark Sarow im Gebiet Nischni Nowgorod entstehen, wie Ildar Ilkajew, Chef des Russischen Nuklearzentrums, mitteilte.